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Martinskirche

Die Martinskirche zu Wetzhausen gehört zu den schönsten Barockkirchen im Haßgau. Sie wird von Veit Heinrich Truchseß von Wetzhausen in den Jahren 1707/08 erbaut, dessen Ehewappen das Westportal der Kirche schmücken.

Die Besonderheit der Kirche bilden 35 Epitaphien. Das wohl älteste Epitaph stellt den Stammvater der Wetzhäuser Adelsfamilie Diez Truchseß dar (†1481, Epitaph gegenüber des Einganges). Eine weitere besondere Persönlichkeit ist der „Brotstifter“ Hans Heinrich Truchseß, der nach seiner Rückkehr aus den Türkenkriegen eine Stiftung errichtet, die jedes Kind des Dorfes mit Brot versorgt (Epitaph unter der Kanzel).

Der Herrschaftsstand unter der Orgelempore ist mit einer großen Anzahl von Totenschilden ausgeschmückt. Das jüngste darunter ist dem letzten Patron der Kirche von Wetzhausen gewidmet, Crafft Freiherr Truchseß von Wetzhausen.


Ein besonderes Kleinod im Kirchenraum stellt die Orgel dar, die von dem Schweinfurter Orgelbaumeister Johann Michael Voit 1791 in die Kirche eingebaut wird. Sie enthält noch fast alle Pfeifen und Register im Original. 

Das Altarbild malt ca. 1720 ein unbekannter Künstler, es zeigt die Krippenszene der Heiligen Nacht. Der Altar wird 1979 in der Martinskirche aufgestellt.






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