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Erste urkundliche Erwähnung findet Schloss Birnfeld Ende des 16. Jahrhunderts mit Philipp Christof von Maßbach als Besitzer, der es 1614 an das Kloster Theres verkauft.
Später fällt das Birnfeld dann an die Universität Würzburg. 

Das stattliche Barockschloss, so wie es sich heute darstellt, wird 1719 vom Würzburger Hochstift nach Plänen von Josef Greising als Sommerresidenz und Jagdschloss ausgebaut. 

Es ist ein repräsentativer, zweigeschossiger Bau mit Gurtgesimsen, 13 Fensterachsen und bossierten Eckquadern. Die Fenster sind mit Scheitelsteinen umrahmt. In der Mitte der östlichen Langseite befindet sich ein mit Pilastern und Zangenrustikal geschmücktes Portal, das auf dem Scheitelstein die Darstellung von einer Mitra mit Stab und Schwert trägt.

Über dem Schlussgesims prangen, von Cherubim gehalten, die Wappen der Fürstbischöfe Johann Philipp von Greiffenklau (1699 – 1719) und Johann Philipp Franz von Schönborn (1719 – 1724). Über dem Portal ist die Jahreszahl
1719 eingemeißelt.

Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und dient heute als Seniorenheim. Eine Besichtigung ist nur von außen möglich.

 






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